Die Morgen-Routine

 

Leo begann vor einiger Zeit mit einer neuen Gewohnheit: die Morgen-Routine. In diesem Monat, von dem nun erzählt wird, legte er seinen Fokus darauf, dass er seine Morgen-Routine zu einer neuen täglichen Gewohnheit machen möchte… Am besten ich lasse ihn nun direkt erzählen: 

Eigentlich habe ich das ganze Jahr über immer wieder neue Morgen-Routinen ausprobiert und ich fand alle immer sehr erfreulich. Ich bin nur nie wirklich über einen ganzen Monat oder länger bei einer einzigen geblieben, und genau das wird mein Ziel diesen Monat sein.

Der Grund warum ich Morgen-Routinen so gut finde ist, dass es so nicht nur einen Sinn, Frieden und ein Ritual für meinen Tag gibt, sondern ich erledige auch ganz sicher jeden Morgen bestimmte Dinge. … um es direkt zu sagen, meine Haupt-Ziele.

So sichere ich mir morgens Zeit des Friedens und der Stille und es geht in kleinen Schritten Tag für Tag meinen Zielen näher.

Hier beschreibe ich euch meine Morgen-Routine, wie sie zur Zeit aussieht ( was sicherlich noch optimiert werden kann)

Morgen – Routine:

  1. Aufstehen um 4.30 Uhr
  2. Wasser trinken
  3. die drei wichtigsten Dinge (DWD’s) für den Tag festlegen
  4. Mittagessen für die Kinder und mich vorbereiten
  5. Frühstücken, lesen
  6. Sport (laufen, Rad fahren, schwimmen, Krafttraining oder Gartenarbeit) oder meditieren.
  7. Duschen
  8. Frau und Kinder wecken um 6.30 Uhr

Einige Erklärungen hierzu: Die DWD’s, die ich mir täglich neu setze beinhalten wenigstens eines, das mich meinen Zielen näher bringen und ein bis zwei, die ich für die Arbeit erledigen MUSS. Ich erledige auch mehr den Tag über, aber meinen Fokus setze ich darauf, mindestens meine DWD’s zu erledigen. Was den Sport und die Meditation angeht, so habe ich einen Stundenplan, nach dem ich jeden Tag eine bestimmte Übung mache (außer Freitags, wo ich eine Meditation von mind. 10-15 Minuten fest einplane). Und eigentlich mache ich auch ab und an Übungen am Abend, so dass ich an manchen Tagen zwei mal Sport mache –  manchmal fahr ich Rad morgens und gehe abends schwimmen, beispielsweise. Mein Körper muss sich zwar immer noch daran gewöhnen, wir werden also sehen, wie das funktioniert….

Was das morgens um 4:30 Uhr aufstehen angeht, ich habe das erst die letzten paar Monate begonnen – davor war es so 5:00 oder 5:30 Uhr, und davor im letzten Jahr stand ich um 6:30 Uhr, also wurde ich wirklich erst letztes Jahr zum Frühaufsteher. Hier habe ich mehr darüber geschrieben.

Wie ihr seht, sind Morgen-Routinen sehr individuell. Leo hat zum Beispiel die Herausforderung, dass er 5 Kinder morgens zu versorgen hat. Natürlich ist ja auch seine Frau noch da, aber dennoch ist das etwas spezielles am frühen Morgen. Und wenn er dann weiß, dass er den Tag bereits gut begonnen hat, ist auch seine Laune ganz anders.

Wie ist es bei dir? Könntest du dir vorstellen, eine oder zwei Stunden früher als sonst aufzustehen, um in den ruhigen Morgenstunden die Zeit zu geniessen oder effektiv zu nutzen?

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